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6. April 2008 | Autor: Meg

Zum Geburtstag haben mir einige Menschen ein paar Wünsche von meiner Wunschliste erfüllt und mein SuB hatte wieder eine beachtliche Höhe erreicht (die in den letzten Wochen allerdings wieder geschrumpft ist. Demnächst ist internat. Kindertag, die Liste findet ihr hier :mrgreen: ;)

Nun möchte ich euch meine Meinung zu einigen der Bücher mitteilen:
1. Charlotte Roche - “Feuchtgebiete”
Das Buch hatte ich mir nicht gewünscht, aber ich gebe zu, dass ich froh bin, es nicht gekauft zu haben, denn ich hätte mich sehr geärgert. In der Presse wird das Erstlingswerk von Frau Roche hoch gelobt. Ich kann leider nicht nachvollziehen, woran das liegt. Doch vielleicht habe ich auch die Quinzessenz der Geschichte nicht herausfinden können, denn ich musste mich zwischenzeitlich bemühen meinen - ansonsten sehr robusten und leiderprobten - Magen zu beruhigen, als ich zum x-ten Mal las, wie sich die Protagonistin Helen andauernd ihre Finger in alle Körperöffnungen steckt, um sich selbst zu schmecken, es anderen unter die Nase oder sich selbst hinters Ohr zu reiben. Das Wort “Smegma” gehört zu meinen Favoriten auf das Unwort des Jahres 2008.

Ich bin sicherlich niemand, der Büchern keine Chance lässt, doch überwiegend spielt nun mal der persönliche Geschmack eine große Rolle.
Ich stelle mich für den “Sex sells”-Award auf und bin sicherlich kein Kind von Traurigkeit, aber nach 100 Seiten und ca. 1000x Muschisaft, Muschischleim, Smegma, Muschi-Saft hinters Ohr reiben, nicht waschen, damit man lecker riecht, bei jedem Pinkeln Finger in die Muschi und ablecken zwecks Geschmacks- und Geruchstest, Hämorrhoiden-Blumenkohl, etc. lese ich lieber “120 Tage von Sodom” oder Konsalik.
Und auch am Ende des Buches wird man nicht dafür belohnt, dass man seinen Brechreiz (idealerweise) so gut unter Kontrolle gehabt hat. → Amazon

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17. Dezember 2007 | Autor: Meg

Kein neues Lied von “Europe”, sondern der Hinweis auf die letzte Möglichkeit beim Wort und/oder Unwort des Jahres 2007 hier im Blog mitzumachen und einen Gutschein für Amazon oder iTunes zu gewinnen:

 

 

Un/Wort des Jahres 2007

Heute war ich dazu verdammt, zuhause bzw. in der Nähe einer Toilette zu verbringen und habe diese Zeit dafür genutzt Weihnachtskarten zu schreiben. Dabei habe ich mich an mein erstes, selbst kreiertes Stöckchen erinnert.


Erinnert ihr euch noch?
Leider hatte ich die Aktion damals vergessen und die neue Handschriftenprobe nicht angefordert, aber jetzt wären die 6 Monate vorbei und mich würde interessieren, wie sich eure Handschrift verändert hat. Ich habe meine Handschrift damals sogar analysieren lassen, was ihr im übrigen auch tun könnt. Hier geht es zur → Schrift-Analyse.
Hier seht ihr einen Text, den ich gerade geschrieben und eingescannt habe. Ich würde mich freuen, wenn ihr diesen Text abschreibt, einscannt/abfotografiert und ins Blog einstellt. Könnt ihr noch schreiben oder nur noch tippen? :)
Ich bin wirklich froh, dass ich nicht viel mit der Hand schreiben muss - denn ich müsste es wieder “schön lernen”.

Handschrift