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25. Februar 2008 | Autor: Meg

Sex ist ein sehr sensibles Thema. An sich ist es kein Thema, sondern die angeblich schönste NebenSACHE der Welt. Doch wenn bei diesem extatischen Körpersäfte-Austausch ein Kind zustande kommt, wird es ernst. Für die meisten. Die meisten?
Erinnern wir uns an die letzten schockierenden Schlagzeilen zum Thema Kinder, wird schnell klar, dass sich viele der Ernsthaftigkeit, der Verantwortung entledigen wollen.
Jeden Tag werden verwahrloste Kinder gefunden, jede Woche werden sie in der Presse und anderen Medien erwähnt. Tote Kinder, zum Tode gequälte Kinder, in Tüten, in Gefriertruhen, etc.Immer wieder ertappte ich mich dabei, dass mir ein bestimmter Gedanke durch den Kopf schoss: Zwangssterilisation! Oder zumindest ein Elternführerschein. Doch kein Schein der Welt kann uns auf Kinder vorbereiten, obwohl es eine Menge Kurse gibt:

“• Gordon-Familientraining orientiert sich an der klientenzentrierten Psychotherapie.
• Das Triple P Programm beruht auf kognitiv-behavioralen Ansätzen, wie z.B. der sozialen Lerntheorie von Albert Bandura und dem Selbstmanagement-Ansatz von Kanfer.
• Encouraging-Elterntraining (Schoenaker-Konzept) [2]
• FamilienTeam-Elterntraining [3]
• Familienprogramm FuN [4]
• Eltern Stärken - Dialogische Elternseminare”

Quelle: Wikipedia

Nun, wie komme ich auf Zwangssterilisation? Dieser Gedanken drängt sich voller Ekel in meine Hirnwindungen, wenn ich Schlagzeilen lese, die da lauten:
„Frau brachte ihre 5 Kinder um”
“Junge Mutter töte ihre Kinder”
usw.
Dann kommen noch x Sendungen jeden Tag, in denen Vaterschaftstests durchgeführt werden. Es kann immer mal passieren, dass sich frau nicht sicher ist, ob das Kind vom Partner oder vom Seitensprung ist (Kondome/Pille, etc. sind offensichtlich nicht bekannt).
Nachdem ich jedoch neulich bei Frau von Krötengrün von einer Frau gelesen habe, die sich im Internet von 6 Männern ersteigern liess und nun nicht weiß, von wem der 6 Herren ihr Kind ist, könnte ich vor lauter Unverständnis laut SCHEISSE! brüllen. Es bringt nur nichts. Weder den Kindern, noch den Vätern, noch den hirnlosen Frauen, die sich offensichtlich in nichts von triebgesteuerten Lurchen unterscheiden.
Der einzige Mechanismus, der noch funktioniert ist jener, der sie die Beine breit machen lässt.

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22. Januar 2008 | Autor: Meg

Oma sagte immer: “Kind, nicht mal der Tod ist kostenlos” und sparte für ihre Beerdigung. Ich fand das makaber und wollte mich nicht damit beschäftigen. Mama sagte “Gut, dass die Oma gespart hatte, so eine Beerdigung ist teuer”. Das stimmte. Klar. Alles ist teuer geworden.

2007 steig die Inflationsrate um 2,2%, Strom und Nahrungsmittel sind die Inflationstreiber. Ob es daran liegt, dass und die Chinesen alles vor der Nase wegkaufen? All die Milch, dabei sind sie doch alle “latcose intolerant”, verdammt nochmal! Gut, die wahre Inflation kennt kein Mensch, das Marktgeschehen ist zu komplex, als dass es einer erfassen könnte. Dennoch müssen wir keine Wirtschaftsexperten sein und am Ende des Geldes zu merken, dass noch einige Tage des Monats übrig sind.
Butter ist um 19,1% teurer geworden. Mehl um 15,4%, Milch um 10,3%, O-Saft um 12,1%, Stangespargel (Dose) um 12,8%, Zwiebeln um 17,8%, usw, usw. Nicht jede Preiserhöhung wir derart in der Presse breit kommuniziert wie die Erhöhung des Milchpreises und nicht jeder Preiserhöhung fällt uns sofort auf. Doch wir merken, dass wir mit dem Haushaltsgeld schon lange nicht mehr so weit kommen, wie vor 2 Jahren, z.B.

Während Lebensmittel und Energie teurer werden, haben z.B. Computer um 25% an Preis verloren. Fernseher um 20%, Monitore um 14,4% … Wir können uns im Fernsehen und am Computer anschauen, wie all die schönen Dinge aussehen, die wir uns bald nicht mehr (ohne Weiteres) leisten können.

Bei den Obst- und Gemüse-Preisen frage ich mich ernsthaft, wie es Hartz IV-Familien schaffen sollen, JEDEN Tag mind. 2 Einheiten auf den Tisch zu bekommen. Frisch.

Welche Preiserhöhung ist euch (bewusst) aufgefallen?
Hinweis: Die %-Angaben basieren auf Daten vom stat. Bundesamt, Quelle: Welt kompakt.

13. Januar 2008 | Autor: Meg

Der ein oder andere von euch ist sicher schon mal über die “365 days”-Projekt-Seite gestolpert. Herr Crosa macht auch seit ein paar Wochen fleißig mit (heute habe ich übrigens seinen Hintern dort gefunden, den er für den “Mister Popo 2008” Wettbewerb bei Frau Flocke von Krötengrün ins Rennen schicken wird), ich finde das recht interessant, doch mir persönlich reicht es, wenn ich mich jeden Morgen im Spiegel erschrecke, ich muss das nicht auch noch in einem Album festhalten. Außerdem habt ihr genug Bilder von mir, ich möchte euch ein Megs-Grimassen-Abo ersparen. ;)

Sari hat hingegen ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt: Projekt 52
Für die Schnellrechner unter euch: Richtig, es sind keine Tage, sondern Wochen. Jede Woche ein Bild. Das Thema wird vorgegeben. Ich freu mich darauf. So komme ich öfter mit meiner kleinen Knipse dazu, zu üben.

Die Aufgabe besteht nun darin, aus dem vorgegebenen Thema etwas Sinnvolles zu machen. Ist das Thema zum Beispiel „Märchen”, dann soll man innerhalb der Woche nun versuchen ein Foto zu schiessen, dass zum Thema passt.
Das Foto oder Bild stellt Ihr auf Eurer eigenen Seite, Blog oder Eurem eigenen Foto-Account (z.B. Flickr, Deviantphoto usw.) aus.

Macht mit! :)
Ich muß noch 1 Bild nachliefern, das mache ich in den kommenden Tagen :)
Das Bild zum Thema “Schneewittchen” habe ich bereits. Jetzt fehlt mir ein Thema “Mein neues Jahr”. Vor dem geistigen Auge habe ich bereits ein Motiv - jetzt muss ich es nur noch in Natura finden.

Projekt 52