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23. Juli 2008 | Autor: Meg

Verdammt. Verdammt. Verdammt.
So eine Weichei-Prinzessin, dachte ich, als ich das Ergebnis sah. Die hat doch nur Erbsen gezählt, sich einen Schuh angezogen und fertig war sie. Nichts heldenhaftes. Rein gar nichts.

Und dann las ich:

Tief in Ihrem Inneren Fashion-Victime, haben Sie eine ganz persönliche Art, um Ihren Glamour-Instinkt zur Schau zu stellen. Schönheit ist keine Vernunftsache und Sie stehen auf Luxus. Geduld ist eine Ihrer großen Stärken, Sie wissen genau, dass überstürztes Handeln nichts bringt. Jedoch geben Sie Ihre wahre Persönlichkeit dabei nie auf. Sie lassen sich dank Ihrer wunderbaren Anpassungsgabe nicht gehen, auch in schwierigen Zeiten reissen Sie sich zusammen.

Unsere Tipps: Machen Ihnen Verpflichtungen oder die Suche nach dem Traumprinz schwer zu schaffen, denken Sie daran Ihre Geheimnisse zu pflegen. Ganz wie Aschenputtel, die Ihr Ballkleid heimlich trug. Sie können sich auch für eine gewisse Zeit vor den sozialen Kreisen oder einer Liebesbeziehung zurückziehen. Ganz einfach um wieder zu sich selbst zu finden, in Harmonie mit der Schönheit.

“In Harmonie mit der Schönheit”? Danach soll ich suchen? Heimlich peinliche Fummel tragen?

Ich sag doch, Weichei-Prinzessin. Da habe ich lieber eine goldene Aura.

via Frau Prinzessin Schneewittchen!

28. Juni 2008 | Autor: Meg

Neulich hatte ich das Thema Geld, bzw. dessen Mangel in einem Beitrag verbraten. Dort kam auch zur Sprache, dass die Kluft zwischen reich und arm immer größer wird. Conni sagte, das sei nichts Neues, ich finde, dass es dennoch erschreckend ist, wie groß sie mittlerweile geworden ist.

Ich habe eine sehr interessante Seite gefunden, die sich mit dem Thema STATISTIK beschäftigt, welches eines meiner (beruflichen) Lieblingsthemen ist. Dort habe ich dies hier gefunden:

Bei www.statista.org findet ihr noch eine Menge anderer Statistiken, die ihr mit Hilfe eines iFrames komfortabel in eure Blogs einbinden könnt (hat bei mir leider nicht funktioniert), um eure Worte mit Zahlen zu bekräften. Doch es geht mir nicht nur um das Portal, sondern eigentlich um einen Artikel, den ich in der Zeitung gelesen habe. In New York starb eine Milliardärin, das ist erstmal bedauerlich, keine Frage. Diese Dame hinterließ einer anderen Dame 12 Millionen Dollar (irgendwas um die 7,7 Millionen Euro), doch dieses Geld, bzw. dieses Erbe wurde der Dame aberkannt. Warum? Nun, weil sie eine HUNDEdame ist. Ein Gericht hat entschieden, dass die Hundedame nicht diese Summe erben darf. Jesses, dachte ich mir, es gibt doch noch gescheite Richter, die sowas entscheiden und sich gegen merkwürdige Testamente durchsetzen, denn was soll denn eine 9-jährige Malteserhündin mit 12 Millionen Dollar, nicht wahr?

Sie bekommt jetzt nur noch 2 Millionen Dollar. Der HUND BEKOMMT 2 Millionen DOLLAR.
Erklärt das mal jemanden, der am Ende eines Monats 2€ übrig hat, nachdem er all seine Rechnungen bezahlt hat und die Familie ernährt hat.
Diese Familie könnte Glück haben, würde sie in den Staaten leben und ihr Hund wäre von einer Straßenreinigungsmaschine aufgesaugt worden, wie ebenfalls in New York passiert. Das Schmerzensgeld würde all ihre Sorgen lösen :roll:

Sagt mir bitte: WAS macht ein Hund mit 2 Millionen Dollar?

Und: Schönes Wochenende, ich werde heute beim Grillen schlemmen und morgen werde ich in meiner Mopped-Kluft wegschwimmen, bei den Temperaturen. Drückt mir die Daumen, dass Tommy in die LEDERkombi steigt :mrgreen:
Dann mache ich auch ein Bild, versprochen!

24. Juni 2008 | Autor: Meg

Einige werden sich schon gefragt haben, wo das verdorbene Stück das kleine, süße Schäfchen abgeblieben ist, nicht wahr? Tut mir leid, ich habe die Berichterstattung in letzter Zeit etwas vernachlässigt, hole es hiermit nach, denn Louies Reise in Deutschland neigt sich langsam dem Ende, wenn sich nicht noch eine nette Tante oder ein netter Onkel melden.

Louie verbrachte eine schöne Woche bei Tante Brainshaking und ihrem Keks, leider war Tante Brainshaking krank, doch Louie versuchte nicht zu viele Umstände zu machen und half ihr fleißig bei der Arbeit. Ich hoffe, es geht ihr wieder wesentlich besser, auch wenn sie sich leider nicht mehr meldet. Liebe Tante Brainshaking, über ein kleines Lebenszeichen würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank, dass Du Louie aufgenommen hast.

Danach reiste der kleine Racker zu Onkel Andi nach Berlin. Endlich mal wieder ein Männerhaushalt, dachte sich Louie und überredete den Onkel dazu, ein Fußball-Spiel zu kaufen :roll: Weitere Märchen, Aufklärung über kulinarische Genüsse aus der Hauptstadt (unter anderem wurde Brother Louie unterstellt, die Kinderschoki-Vorräte aufgegessen zu haben. Niemals, sage ich! Louie hat eine Schoki-Unverträglichkeit, das hat er von mir :mrgreen: ) und Drohungen zum Thema “Die ganze Wahrheit über die Beine des Andi aus Berlin” könnt ihr hier nachlesen und es wurde auch wunderbar mit Bildern dokumentiert. Ich werde auch alle bald ins Album laden, versprochen.
Beim Onkel Andi gab es sogar eine Abschiedsparty und ein eigens komponiertes LIED, in dem ALLE bisherigen Taten und Onkel vorkommen, ich war und bin nach wie vor sehr begeistert. Wenn Du mit Deinen Beinen kein Geld verdienen möchtest, vielleicht dann als song writer? Mr. Rock’n'Roll würde sich über etwas Unterstützung freuen, oder? ;)

Die letzte Woche verbrachte Louie bei Tante Alexandra, bei der es sogar bewegte Bilder gab. Auch dort ging es nicht ohne Fußball und Freunde, die er dort zahlreich kennen lernen durfte. Diese Freunde haben sogar im Vorfeld fleißig geübt, wie man ein kleines Schaf gebührend empfängt. Und dann durfte der Kleine auch noch eine Reise machen, auf der es eine Menge zu entdecken gab. Liebe Alexandra, ich danke Dir vielmals für die wunderschönen Bilder und für das Kind in Dir :)

Hier könnt ihr einige Impressionen sehen:

28. Mai 2008 | Autor: Meg

Hachz, wie gerne würden wir bei dem schwülen Wetter jetzt rein springen, nicht wahr?

Ich habe es getan:

meg.jpg

Wenn ihr mir jetzt helft, ein richtig cooles Handy zu gewinnen bzw. meine Ehre zu retten, meinen inneren Schweinehund töten und mein Ego aus dem Keller zu holen, dann drohe ich euch an verspreche ich euch, dass es dieses Jahr noch ein richtig … blankes Bild von mir geben wird, wenn ich mit Murmel zusammen im September Malle unsicher machen.

Dafür müsst ihr nur bei Herrn Winkelsen für mich stimmen - DANKE! : :flower:

P.S. Ich bin eine Tussi. Und sie auch! Denn: Mi., 04.06, 20:15 Uhr schauen wir uns in Siegburg den Film: “Sex and the city” an! :dance:

Kategorie: Blogroll, Blöd:sinniges  | Tags: , , , , , , ,  | 50 Kommentare
21. Mai 2008 | Autor: Meg

Wer mindestens zweimal in der Woche Sex hat, sieht gleich um zehn Jahre jünger aus. Das Stelldichein strafft außerdem die Muskeln, regt die Durchblutung an und senkt den Cholesterinspiegel. Aufregung, Stress, Angst? Kein Problem. Einfach ab ins Bett auf eine Runde Kuschel-Sex (was DAS ist, erkläre ich bei Gelegenheit :oops: ) und schon kehrt Ruhe und Entspannung ein, der Chef hat sicherlich Verständnis und freut sich, wenn Sie ausgeruht und souverän zum Termin kommen und wartet gerne ein paar Minuten länger.

Aaaaaalso:
1. Ich bin optisch max. 22 Jahre alt
2. Es gibt Menschen, die schaffen es nicht mal mit der Hilfe eines Schönheitschirurgen.
3. Ich würde gerne wissen, WELCHE Muskeln im Speziellen gestrafft werden, vielleicht kann man dann das Bett-Workout etwas umstellen? Meine Oberarme könnten einen Trizeps-Ansatz gebrauchen.
4. Wenn das alles wahr wäre, müsste ich Baldrian schwitzen und ausscheiden.

Soviel zu Studien. :roll:
Dennoch, wenn sie nicht wären … ;)

Könnt ihr euch spontan eine Studie ausdenken? Wenn ja, welche? Zum welchem Thema? ;)

19. Mai 2008 | Autor: Meg

Würdest Du mir ein Bild Deines Unterarmes schicken? Hey, schau mich nicht so an, natürlich nackt, aber doch nur den Arm. Den unteren Teil! Warum? Naja, ich mag das. Sehr. Seit einiger Zeit bereits ertappe ich mich dabei, dass ich Männern auf die Unterarme schaue. Nicht Augen, Po oder Kreuz - die Unterarme sind der Schlüssel? Jaja, jetzt guckst Du verdattert, hättest Du nicht gedacht, nicht wahr?

Ist aber so: Männliche Unterarme, leicht oder mehr behaart, muskulös, weiche, leicht gebräunte Haut, ein paar Adern - das ist Sinnlichkeit. Das ist Erotik, meine Damen UND Herren.

Was ist nun, kriege ich ein Bild? Dafür darst Du Dir auch was … wünschen.

meg[at]meggyver[punkt]de :)

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18. Mai 2008 | Autor: Meg

Seit fast 10 Jahren lebe ich nun hier. Einige Gewohnheiten habe ich angenommen, das bekannte rheinische Gemüt hatte ich bereits “on board”, doch den Dialekt werde ich nicht annehmen, auch wenn ich mich manchmal dabei ertappe, dass ich “watt” und “datt”, statt “was” und “das” sage oder “Mach mal die Tür bei” und “Die Milch ist um”. Danach ärgere ich mich über mich, denn Hochdeutsch finde ich nach wie vor am schönsten. Sind wir bei Linchen und Timo, fällt ElMar auch schon mal leichter ins rheinländische und schwupps, werde ich “gezankt” (= geärgert), denn während ElMar und Linchen hier geboren sind, Timo sich den Dialekt in den letzten Jahren angeeignet hat (naja, die hatten 40 Jahre lang nöscht!), verstehe ich nur Bahnhof ;)

Dennoch muss ich sehr lachen, wenn ich einen Text lese, wie den folgenden:

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16. Mai 2008 | Autor: Meg

Du verwandelst die Küche jedes Mal in ein unglaubliches Schlachtfeld - dafür kochst Du wunderbare Sachen.

Du denkst im im Traum nicht daran, die Kissen vom Balkon zu holen, obwohl Du weißt, dass es regnen wird - dafür hängst Du meine Socken paarweise auf.

Du lässt Dich durch nichts aus der Ruhe bringen, wenn ich bereits wie ein Flummi an die Decke gehe, was mich noch mehr aufregt - dafür reicht Dein Arm auf meiner Schulter und der Blick Deiner braunengrünbraunen Augen aus, damit ich tief durchatme und den Herzinfarkt vermeide.

Du lässt überall das Licht an, wenn Du einen Raum verlässt - dafür stolperst Du im Winter im Dunkeln aus dem Schlafzimmer, damit ich nicht aufwache.

Dein Schreibtisch sieht aus, wie ein Handgranatenwurfstand - dafür räumst Du die komplette Butze auf, um mir Arbeit abzunehmen, wenn ich gestresst bin.

Du vergisst immer eine neue Milch in den Kühlschrank zu stellen - dafür malst Du mir Karamellsirup-Herzen auf meinen Latte Macchiatto.

Du grinst und verdrehst die Augen, wenn ich mir mal wieder endlich mal wieder ein Paar hübscher Schuhe gekauft habe - dafür machst Du mir in Deinem Schuhschrank Platz.

In Deinem Heizöl-Ferrari fährst Du geschätzte 10 kg “Müll” spazieren - dafür bringst Du (fast) immer (motzend) den Müll runter.

Du würdest es nicht bemerken, wenn ich plötzlich ohne Augenbrauen oder mit einer Zahnspange vor Dir stünde - dafür nimmst Du jede Stimmungsschwankung meinerseits mit der Präzision eines Fledermaus-Ultraschalls wahr.

Du interessierst Dich nicht für Hesse, Poesie, Psychologie und Internetkrams - dafür kannst Du zuhören, wie kein anderer Mensch auf dieser Welt.

Du bist der Wahnsinn. Du bist mein täglicher Wahnsinn.

Und Du bist verantwortlich für DAS weiße Haar, welches derart penetrant immer wieder an meinem Haaransatz auftaucht, dass ich mir die Haare raufen muss. Ohne Erfolg.

Euch allen ein schönes Wochenende :)