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7. März 2008 | Autor: Meg

Diese Rede habe ich nicht übersetzt. Ich habe sie auch nicht aus einer Zeitung, sondern aus einem Forum. Ich übernehme keine Garantie dafür, dass sie zu 100% so gesprochen wurde, aber nehmen wir mal an, das wurde sie. Tut mir den Gefallen und lest den Text, auch wenn er etwas länger ist (wer nur Bilder gucken möchte, der kann dahin gehen), denn ich würde gerne mit euch darüber sprechen:

[EDIT: Ich habe Post bekommen, in der ich aufgefordert wurde, den Text zu entfernen, da es sich um einen Hoax handeln soll. Nun, Fakt ist, dass ich die Rede nicht erfunden und in Umlauf gebracht habe, Fakt ist, dass ich sie selbst aus einem Forum, bzw. Lycos habe und Fakt ist auch, dass ich nie behauptet habe, diese Rede sei wahr, denn ich weiß es nicht. Aber auf den Inhalt kommt es mir an und hier ist er, nach wie vor!]

Premier John Howard - Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008, Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.
Wörtlich sagte er:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN”. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

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27. Februar 2008 | Autor: Meg

Die Welt ist so negativ eingestellt, dass es mir Spaß macht, zu loben und mir 5 gute Gründe für WP zu überlegen:
1. Als Admin habe ich die Macht (Statistik, look’n'feel, Individualisierung, Authentizität)
2. Ich mag all diese bunten Themes, die ich zwar nie selbst adaptieren kann, es dennoch immer wieder versuche
3. WordPress(er) User unter sich so schön kompatibel, bzw. unkompliziert sind und davon gibt es immer mehr
4. WordPress ist intuitiv
5. Es ist auf Deutsch

Nun seid ihr gefragt! :)
Wie, ihr seid noch nicht bei WordPress?
WARUM NICHT?

Kategorie: Blogroll  | Tags: , , ,  | 5 Kommentare
21. Februar 2008 | Autor: Meg

In meinen Beitrag über das “Alphareading” hab ich verraten, dass ich Hörbücher nicht mag, weil ich mich zu sehr auf die Stimme konzentriere. Mehr, vieeeel mehr als auf den Text/Inhalt. Stimmen sind für mich sehr wichtig, sie entscheiden darüber, wie sympathisch ein Mensch mir ist, wie lange/oft ich ihm zuhören kann, wenn ich das kann. In der Vergangenheit gab es durchaus Menschen, die ich mit der Zeit gemieden habe, weil ihre Stimme/Stimmlage eine Aversion in mir hervorgerufen hat. Ich konnte ihnen am Telefon nicht zuhören, ohne mich zu zwingen.

Bei Musik ist es genauso. Es gibt Bands, die höre ich gerne, weil sie zu einer bestimmten Laune von mir passen. Ich mag sie, weil:
♣ ihre Lieder melodisch sind, sich gut anhören oder
♣ sie wunderbare Texte haben, die zu einer bestimmten Stimmung passen oder
♣ idealerweise - passt beides: Melodie und Text.
Doch eine Ausnahme gibt es: Melodie + Text passen, aber die Stimme ist … zuviel für meine Ohren. Diese Ausnahmen heißen z.B Peter Gabriel, Jimmy Sommerville und eine zeitlang Cindy Lauper. Letzte kann ich mittlerweile ertragen, ohne dass mir die Ohren bluten.

Doch es gibt EINE Stimme in diesem Universum, die kann ich IMMER hören. Wenn ich traurig bin und wenn ich glücklich bin, wenn die Welt zusammenbricht und ich im Lotto gewinne, wenn ich entspannt bin und wenn ich unter Stress stehe. Wenn der Tod auf der Schwelle steht und wenn ein neues Leben geboren wird. Wenn eine Beziehung beginnt und wenn sie endet. Wenn er Schlager singt, aus der Zeitung vorliest, Rezepte rezitiert oder Dünnschiss labert - HAUPTSACHE er spricht! Die Rede ist von … Barry White. Wenn ich SEINE Stimme höre, werden meine Beine etwas weicher, der Körper etwas biegsamer, die Hüfte etwas lockerer, das Becken etwas heißer und die Gänsehaut etwas intensiver. Wenn ich die Stimme von Barry White höre, ist die Welt für mich … in Ordnung.

Nun gibt es einen Mann, dessen Stimme der von GODFATHER-OF-HEAVENLY-SEXY-VOICE-BARRY-WHITE-Himself verdammt ähnelt:
Mario Biondi

DAS ist Acoustic Sex :eek: Er kommt niemals an Barry, aber er ist verdammt nah dran.

Welche Sinne sind bei euch am meisten ausgeprägt? Seid ihr eher visuell gesteuert?
Welche Stimme macht euch die Hösken nass zieht euch die Schuhe aus?

20. Februar 2008 | Autor: Meg

Vor ca. zwölfzehn Milliarden Jahren saßen die männlichen Höhlenbewohner vor der Höhle und sinnierten über ihr Leben. Morgens jagen, Mittags jagen, Abends jagen. Verdammtnochmal, es musste doch mehr geben, als nur jagen! Also kamen sie auf die Idee, dass die Frau, die in der Höhle dafür sorgt, dass die Mammut-Schenkel schön knusprig über dem Feuer wurden und dieses niemals ausgeht auch für mehr taugen könnte, als nur kochen, putzen und sich anmalen. So wurde Sex erfunden.
Fortan wurde gejagt, gepoppt, gejagt, gepoppt und alle waren glüklich und zufrieden.Eines Tages wurden Kriege erfunden. Ein Höhlenmensch wollte sich an der schick angemalten Höhlenfrau eines anderen vergehen. Dieser fand das weniger spaßig und erklärte der Sippschaft des Höhlen-Romeos den Krieg. Es wurde also gejagt, gepoppt und gekämpft.

Alles war wunderbar, bis der Mann eines Tages anfing zu denken und sich so dachte: „Verdammte Axt, immer muss ich all die Mammuts und Frauen von meinen Siegeszügen nach Hause schleppen. Zuhause angekommen, tut mir alles weh. Es muss doch irgendwas geben, was mir das Leben leichter machen würde!” Und so wurden die ersten Karren erfunden. An denen wurde natürlich sofort gebastelt und geschraubt, verbessert und gepimped, denn mit der Karrre wuchs auch das Ego des Mannes, der Besitzerstolz, (Penis-)Neid und Schwanzersatz wurden erfunden.
So wurde also weniger gejagt (denn man erfand auch die Landwirtschaft und die Mammuts waren alle verspeist worden), weniger gepoppt, dafür mehr gekämpft und noch mehr geschraubt.

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19. Februar 2008 | Autor: Meg

20 kg. Das ist die magische Zahl. Jedes Jahr aufs Neue werde ich mit ihr konfrontiert und jedes Jahr bin ich optimistisch und frohen Mutes, dass ich diesmal unter dieser magischen Grenze bleiben werde. Die Rede ist von den 20 kg Reisegepäck, die man in den Urlaub nehmen darf.

“Oh Frauen”, werden die Herren nun denken und “Oh Göttin”, werden die Damen verständnisvoll seufzen.  Doch ich muss an dieser Stelle ein mögliches Missverständnis aus der Welt schaffen, bevor es sich in euren Köpfen verankern kann: Es sind nicht die Schuhe, die unzähligen Paare, von denen man am Ende eh nur 3 Paar trägt (wenn man die FlipFlops mitrechnet),  es sind auch nicht die Klamotten und auch nicht die Kosmetik. Es sind Bücher  :oops:

Nun wird sich euch eine neue - berechtigte - Frage stelle, auch wenn ihr an der Antwort auf die erste noch knabbert: “Warum - in aller iPods Namen - reist diese Frau mit Büchern durch die Welt?”
Berechtigt ist sie. Ich gebe es zu: Bis zu 10 Bücher könnte ich auf diese Art & Weise mitnehmen und diese würden nicht mal 100 Gramm wiegen. Doch ich muss etwas gestehen: Schon als Kind habe ich es nicht ausstehen können, wenn mir jemand vorliest. Immer, wenn Omi, Mama oder eine nette Tante ein Märchen vorgelesen hat, habe ich das jeweilige Gesicht, die Mimik und Gestik der Person studiert, mir lustige Eigenheiten gemerkt, über falsche Aussprecher geschmunzelt oder einfach nur die Tatsache genossen, dass jemand neben mir sitzt und liest. Doch verstanden habe ich kein einziges Wort. Ich war zu konzentriert auf die Stimme, zu abgelenkt von der Person, als dass ich den Inhalt hätte verstehen und behalten können. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich höre gerne Radio, kurze Nachrichten, Sendungen zum bestimmten Thema - aber sobald es länger als 10 Minuten am Stück ist, schalte ich ab.

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9. Januar 2008 | Autor: Meg

Alles wird “pimped” in dieser Zeit. Früher haben wir unsere Federmäppchen vollgeschmiert und es als individuelles Kunstwerk angesehen. Mir schnürte es die Kehle zu, wenn ich zusehen musste, wie mein Bonzen-Mitschüler ihre nigel-nagel-neuen Bree-Echt-Leder-Ranzen mit Edding beschmierten oder billige Bravo- und Popcorn-Aufkleber von NKOTB oder Kylie Minogue drauf klebten. Meine Mutter hätte mich von Soest bis nach Castrop-Rauxel gekloppt, wenn ich sowas gemacht hätte. Aber die Chance sollte ich niemals bekommen. Danach “pimpten” wir unsere Autos, indem wir vermeintlich individuelle Aufkleber drauf klebten (”Petting statt Pershing” oder “Fighting for peace is like fucking for virginity”), die Tatsache, dass 50% der Mitschüler ihre Aufkleber in der gleichen Werkstatt von Pepe gekauft hat. Es wurde ein neuer Kult geboren: Wir machten Beulen an den Wagen und lackierten den zerstörten Lack in auffälligen Farben. DAS war Individualität, die man sich leisten konnte, die kreativ war.

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27. Dezember 2007 | Autor: Meg

Nachdem ihr nun hier und da mitbekommen habt, dass ich nicht zu den Frauen gehöre, die seit ihren 20ern eine Profi-Küche haben und auch die weiblichen Koch-Gene durch die (Kräuter-)Töpfe und Schüsseln hüpfen lasse, habt ihr euch vielleicht gefragt: Warum hat ausgerechnet DIE ein Kochbuch mit einem Autogramm von Horst Lichter bekommen?
Das hat einige Gründe:

Zum einen bin ich ein bisschen in den Horst verliebt. Nicht primär in seinen Schnäuzer, auch wenn mein Freund ein Bärtchen trägt, so muss dieses regelmäßig gestutzt und gepflegt werden, alles, was ausartet und wuchert lege ich nicht unter “ästhetisch und schön” ab, doch dem Horst steht das ausgezeichnet. Es ist vielmehr sein Humor, seine Schlagfertigkeit, seine Liebe zu Sahne und Butter, seine Art, aus dem einfachsten Kartoffel-Püree etwas zu zaubern, dass den empfindlichsten Gaumen sanft küssen würde. Der Horst ist MEIN Vorbild. Das ist die Theorie. Nun habe ich das erste Kochbuch (von ihm hier liegen), habe die nächsten Termine mit ihm im TV in meinem Outlook-Kalender markiert und werde mich heute Abend an das erste Rezept wagen:
Lachsnudeln mit Salbei-Whiskey-Sauce

Beim Verfassen von Texten für das Blog bin ich die Ruhe selbst. Es fällt mir nicht schwer, bei geschäftlichen Terminen souverän zu bleiben und wenn es um das Gelbe vom Ei geht, die Nerven zu behalten, doch wenn ich mich in die Küche stelle, das Buch mit dem Rezept aufschlage, im Kopf durchgehe, ob ich auch wirklich alle Zutaten zusammen habe, fängt mein Puls an zu rasen und das Herzchen puckert wesentlich schneller, als nach dem Sprint aus dem Keller mit einem vollen Wäschekorb ( a propos … ).
Nachdem ich ElMar heute mit einer höllischen Hühnersuppe mit frischem Ingwer, Frühlingszwiebeln, Sojasauce, Safran und Reis versorgt habe und er nun die Kuschel-Decke vollschwitzt und seine geschwollenen Mandeln kuriert, werde ich in 2 Stündchen die Küchentür hinter mir schließen und in eine Welt tauchen, die vor 2-3 Jahren noch eine Unbekannte war. Ich kannte 2 Gewürze: Pfeffer (mochte ich nicht) und Salz. Das eine habe ich nicht benutzt, das andere dafür inflationär. Ich aß max. 1x in der Woche warm, konnte allerdings 10 verschiedene Varianten Rucola-Salat zubereiten.

Die Wende kam, als ElMar bei unserem ersten Rendezvous 4 Stunden lang eine Paella zubereitete und ich Murmel fragen musste, wie man ein Ei kocht. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen.
Seitdem probiere ich aus, experimentiere, zaghaft am Anfang, immer mutiger mit der Zeit, ich koche unglaublich gerne für Familie und Freunde und ein bisschen freue ich mich schon, wenn sie erstaunt auf ihren Teller schauen, auf dem nicht NUR Salat liegt :)
Freiwillige vor? ;)
Wie ist eure Einstellung zum kochen? Für sich selbst, für Freunde? Kocht ihr gerne nach Rezept oder improvisiert ihr eher? Was ist eure Achillesferse, wenn es um die kulinarische Akrobatik geht und was euer Steckenpferd?

Highlight of the day: Horst-Happening in der Küche
Lowlight of the day: Mein Herz¹ ist krank.

Edit: Melde ERFOLG: Es war saulecker! :)

Lachsnudeln mit Salbei-Whiskey-Sauce

¹ElMar

24. Dezember 2007 | Autor: Meg

Kaum ein Wort wird in der jetzigen Zeit so oft b.nutzt, wie das Wort “Rückblick”. Auch ich möchte mich des Wortes bedienen, auch wenn das Jahr noch eine Woche hat.
Viele von euch haben mich in diesem Jahr begleitet, einige von Anfang an, andere sind im Laufe des Jahres hinzugekommen und auch geblieben, was mich sehr freut. Immer wieder staune ich darüber, wie sehr die Instrumente des s.g. Web 2.0 Menschen miteinander verbinden. Doch an sich sollte es nicht überraschen, denn “user generated content” gibt es bereits, seit es Menschen gibt und auch seit es das Internet gibt: zwischenmenschliche Kommunikation, Austausch von Informationen, Erlebnissen, (bewegten) Bildern.
Dass daraus Bekanntschaften und auch “Freundschaften” entstehen ist wunderbar und freut mich sehr. Menschen, die sich darüber kennengelernt haben, dass sie in den “Tagebüchern” des anderen gelesen haben.
In der “realen” Welt gehen Freundschaften deshalb zu Bruch ;)

Ich möchte mich heute bei euch bedanken, für eure:
- Loyalität
- Menschlichkeit
- Bereitschaft zur Kommunikation
- Offenheit und Neugierde
- eure Gefühle, die sich in euren geschriebenen Worten und Gesten spiegeln
- eure Freundschaft und vor allem dafür, dass ihr lest, diskutiert, auch mal zurechtrückt und authentisch bleibt.

Ganz besonders danke an Murmel, die mich hier tatkräftig unterstützt und sich schon mal auf die Schicht im Februar vorbereiten kann, wenn sie hier alleine die Stellung halten muss und danke an

ElMar - für die Geduld und das Verständnis dafür, dass Seelenvögel zu mir gehören.

Die Seelenvögel wünschen euch eine wunderschöne und besinnliche Weihnachtszeit und machen sich sogar am 24.12. für euch ein wenig zum Deppen ;)

Wir tanzen für euch!

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten

14. Dezember 2007 | Autor: Meg

… wenn man dennoch lacht, vor allem dann, wenn man die Fähigkeit besitzt, über sich selbst zu lachen. Ich bin wirklich froh, dass ich diese habe, zumindest spurenweise. Nicht immer, das wäre gelogen: Ich mag es nicht beim Monopoly zu verlieren und ausgelacht zu werden - nur, weil ich mich aus Wut über die verlorene Schloßallee geweigert habe, irgendwas anderes zu kaufen. Oder wenn ich mich versprochen oder verschrieben habe, das ist meine Achilles-Ferse, gebe ich offen zu (in der Hoffnung, dass ihr alle einen großen Bogen um sie macht!) oder wenn mir etwas unangenehm ist und ich rot werde - dann kann ich auch nicht darüber lachen. Nun ja, ist halt so! Ich bin ein Sensibelchen, auch wenn ich diese weiche Substanz, die andere Seele nennen, meist in Panzerkleidung hülle. Doch ich weiche vom Thema ab. Heute habe ich eine Sache für euch - doch ich verspreche, dass in den kommenden Tagen noch etwas folgen wird :)

Zum einen hat mich der Onkel Crosa aufgefordert, meine Handtasche zu leeren und den Inhalt (inkl. Eigenantlitz) auf den Scanner zu legen. Das mache ich (un)gern. Echt. Nicht der Inhalt meiner Tasche machte mir Sorgen, denn im Gegensatz zu den meisten Vertreterinnen meiner Spezies renne ich nicht mit einem Nahkampfbeutel durch die Gegend. So ganz richtig ist das nicht, ich habe schon eine Tasche dabei, doch das, was ihr auf dem Bild sehen könnt, ist der tatsächliche Inhalt. Mehr nicht. Periodenweise (sic!) sind noch Tampons drin. Ein Russe (nunja, ich werde an der Stelle mein Schandmaul halten und keine schönen Märchen über die russisch-polnische Freundschaft erzählen, isch rech mich sonst nur uff und habe dann Herz) hatte diese bekloppte interessante Idee und all die Blogger dieser Welt folgten ihm wie die Lemminge und legten ihr Hab und Gut auf den Scanner, um das Bild anschließen bei FaceYourPockets einzustellen. Das werde ich nicht tun.
Hier nun das Ergebnis:

Scanner

Was bisher etwas kurz gekommen ist: Frau Murmel war da und wir hatten eine schöne Zeit, diese verfliegt meist leider sehr, sehr schnell, doch was bleibt, sind viele schöne Eindrücke, Bilder, Gespräche und Genuss:

 

 

Murmels Besuch

Highlight of the day: Heute werde ich zum Vampir und werde mein eigenes Blut trinken … ich bin echt gespannt! (Mehr dazu in der kommenden Woche)

Lowlight of the day: Ich-muss-noch-sooooooviele-Geschenke-kaufen. Japsend.