Tag-Archive for » Wünsche «

6. April 2008 | Autor: Meg

Zum Geburtstag haben mir einige Menschen ein paar Wünsche von meiner Wunschliste erfüllt und mein SuB hatte wieder eine beachtliche Höhe erreicht (die in den letzten Wochen allerdings wieder geschrumpft ist. Demnächst ist internat. Kindertag, die Liste findet ihr hier :mrgreen: ;)

Nun möchte ich euch meine Meinung zu einigen der Bücher mitteilen:
1. Charlotte Roche - “Feuchtgebiete”
Das Buch hatte ich mir nicht gewünscht, aber ich gebe zu, dass ich froh bin, es nicht gekauft zu haben, denn ich hätte mich sehr geärgert. In der Presse wird das Erstlingswerk von Frau Roche hoch gelobt. Ich kann leider nicht nachvollziehen, woran das liegt. Doch vielleicht habe ich auch die Quinzessenz der Geschichte nicht herausfinden können, denn ich musste mich zwischenzeitlich bemühen meinen - ansonsten sehr robusten und leiderprobten - Magen zu beruhigen, als ich zum x-ten Mal las, wie sich die Protagonistin Helen andauernd ihre Finger in alle Körperöffnungen steckt, um sich selbst zu schmecken, es anderen unter die Nase oder sich selbst hinters Ohr zu reiben. Das Wort “Smegma” gehört zu meinen Favoriten auf das Unwort des Jahres 2008.

Ich bin sicherlich niemand, der Büchern keine Chance lässt, doch überwiegend spielt nun mal der persönliche Geschmack eine große Rolle.
Ich stelle mich für den “Sex sells”-Award auf und bin sicherlich kein Kind von Traurigkeit, aber nach 100 Seiten und ca. 1000x Muschisaft, Muschischleim, Smegma, Muschi-Saft hinters Ohr reiben, nicht waschen, damit man lecker riecht, bei jedem Pinkeln Finger in die Muschi und ablecken zwecks Geschmacks- und Geruchstest, Hämorrhoiden-Blumenkohl, etc. lese ich lieber “120 Tage von Sodom” oder Konsalik.
Und auch am Ende des Buches wird man nicht dafür belohnt, dass man seinen Brechreiz (idealerweise) so gut unter Kontrolle gehabt hat. → Amazon

weiterlesen…

21. März 2008 | Autor: Meg

wünsche ich euch.
In den nächsten Tagen werde ich mich etwas zurückziehen und mich einigen offline-Dingen widmen, die mir am Herzen liegen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich eine meiner liebsten Beschäftigungen arg vernachlässigt. Doch Dank lieben Freunde und Verwandten ist mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wieder gut aufgefüllt und ich werde die kommenden 4 Tage in viele verschiedene Welten tauchen:

Hermann Hesse: “Siddhartha” und “Wer lieben kann, ist glücklich”
Tom Hodgkinson: “Anleitung zum Müßigang”
Tom Rob Smith: “Kind 44″
Charlotte Roche: “Feuchtgebiete”
Tom Liehr: “Stellungswechsel”
David Baldacci: “Mit jedem Schlag der Stunde”
Erik Fosnes Hansen: “Das Löwenmädchen”

Außerdem habe ich hier einen wunderschönen Füller, ein Tintenfass und ein Büchlein mit leeren Seiten …

Ich wünsche euch ein paar ruhige Tage. Zusammen mit Sörelito, der etwas neidisch die Reisen seines Bruders Louie beobachtet … ;)

Frohe Ostern!

Edit, Freitag abend:
Erst brauchte ich 1 Stunde, um mich an die Sprache Herrn Hesses zu gewöhnen, schon war die gemeinsame Zeit wieder vorbei. Ich bin so stolz auf mich, dass ich nach der hartnäckigen Antipathie - hervorgerufen durch die unfähige Pädagogin oder die Tatsache, dass die Kindheit nicht beriet für die großen Dichter ist - den Mut hatte zu einem Hesse zu greifen. Ich wäre um einiges ärmer. Danach entspannte ich mit einigen Zeitschriften und heulte still und leise, als mich ein Artikel über einen Silberschmied in der “brand eins” berührte. Danach lernte ich einiges über mich, als ich die “emotion” verschlang und meine Augen fingen erneut an zu tränen, als ich mir heute nachmittag “Ratatouille” anschaute. Nun bin ich bei “Kind 44″ angekommen und nach 100 Seiten gefesselt.
Ein Lesetag, wie er im Buche steht, während draußen der März alle Gesichter zeigt. Ich bin gerade so voller neu erworbenen Wissens - und weiterhin hungrig. 

Welches Buch beschäftigt euch gerade?!  

17. März 2008 | Autor: Meg

Frau von Krötengrün hat sich neulich erst über den komplizierten Kauf eines BH ausgelassen.
Männer werden an dieser Stelle womöglich abschalten, denn sie können sie gar nicht vorstellen, was am Kauf eines Brüste-Halters so schwer sein soll.
Ich habe nicht vor, es euch zu erklären. Zum einen interessiert es euch auch nicht, wie das Essen auf den Tisch kommt, solange es rechtzeitig da ist und wie die Kopfschmerzen rechtzeitig verschwinden, Hauptsache sie sind weg, wenn ihr in Stimmung kommt ;)
Während Unterwäsche früher als einzige Aufgabe die primären und sekundären Geschlechtsorgane zu „bedecken” hatte, gilt es heute zu betonen, zu formen, zu verstecken, zu mogeln, zu minimieren und zu maximieren, zu pushen, zu stützen, etc.

Auch „damals” gab es schon Unterwäsche und wie das schöne Bild bei Frau Maksi zeigt, hat sich diese - mit den meisten von uns - weiterentwickelt.
Heute gibt es nicht nur zig unterschiedliche Materialien, es gibt auch zig unterschiedliche Formen des Büstenhalter und zig Funktionen, die diese erfüllen müssen.
Ich wünsche niemandem von euch, dass er eines Tages eine Mogelpackung auspacken muss, bei der sich im nackten Zustand rausstellt, dass die Proportionen sich immens in die unterschiedlichsten Richtungen verschoben haben. Glaubt mir, diese Erfahrung würde euch euer lebtag prägen, so ist es mir ergangen. In dem Fall trägt die Person eine äußerst ausgeklüngelte Form der Unterwäsche: Bodyshaper. Ein Kleidungsstück vermag den Po zu liften, die kaum vorhandene Brust vom Volumen zu verdoppeln oder zuviel Brust zu minimieren, den Po zu pushen, die Taille zu schmälern und die Speckröllchen verschwinden zu lassen.
Ist das nicht irre? Es gibt dennoch Frauen, die fürchterliche Dinge tun, um 500 Gramm für den Frühling abzunehmen ;)

Der interessanteste Aspekt an den High-Tech-Unterwäsche: sie schenkt nicht nur mehr Selbstvertrauen, sie heilt auch Kopfschmerzen (hier werden einige Männer wieder wach?), denn sie können Haltungsschäden korrigieren. Viele Bodyshaper sind enger, halten einen aufrecht und können dadurch Kopfschmerzen lindern.

Während ich diesen Artikel schreibe, suchte ich nebenbei etwas zum Thema primäre und sekundäre Geschlechtsorgane und konnte nicht an mich halten vor Lachen, als ich diese Seite fand (hier bitte unbedingt alles anklicken!)

Allerdings stutzte ich, als ich las, dass sie für die 10. Klasse ist. Wenn ich mir die Fragen in der Bravo durchlese, sollten diese Dinge vielleicht auch schon früher gelehrt werden …

Unterwäsche kaufen:
Fluch/Genuss?
Oft/ Nur, wenn die alten alle ausfransen
Schön oder praktisch?
Beides geht auch, habe ich bisher allerdings nur selten erlebt. ;)

An euch Männer: Wo kauft ihr eure Unterwäsche?
Geht ihr auch mal Unterwäsche SHOPPEN? Oder bringt Mama/Frau/Freundin mal was mit?

Edit: Ich habe etwas nettes für die Herren gefunden! :)
-> "_blank">hier lang!

14. März 2008 | Autor: Meg
I like the bed I’m sleeping in
It’s just like me, it’s broken in
It’s not old - just older
Like a favorite pair of torn blue jeans
This skin I’m in it’s alright with me
It’s not old - just older
(Bon Jovi)

Alt genug, mir graue Haare wachsen zu lassen.
Jung genug, sie exotisch zu colorieren.
Alt genug, einen eigenen Standpunkt zu vertreten.
Jung genug, den Blickwinkel zu ändern.
Alt genug, die Jüngeren zu verstehen.
Jung genug, die Älteren zu verstehen.
Alt genug, ein wenig Weisheit gesammelt zu haben.
Jung genug, immer noch Dummheiten zu machen.
Alt genug, meine Grenzen zu kennen.
Jung genug, sie überwinden zu können.
Alt genug, Wissen angesammelt zu haben.
Jung genug, noch viel mehr zu lernen.

Ein gutes Gefühl - so mittendrin. :grin:

Schönen Tag, meine Lieben. ICH lass es mir heute richtig gut gehen, danke für alle guten Wünsche. :arrow: …

P.S. Danke, Alexandra! :)

10. März 2008 | Autor: Meg

Seit einigen Jahren laufen wir mit einer bestimmten Plastik-Karte durch die Gegend. Neben all den - mehr und minder - sinnvollen Punkte- und Rabatt-Karten, ist diese Karte tatsächlich wichtig, wenn wir einen Arzt konsultieren.
Ich muß gestehen, dass ich keine Ahnung habe, was auf dem Chip dieser Karte gespeichert ist. Name, Adresse, Krankenkasse - das mit Sicherheit. Doch was noch? Meine Telefonnummer muss ich angeben, wenn ich zu einem neuen Arzt gehe, ebenso wie meine Kranheitsgeschichte, Allergien, Unverträglichkeiten, bisherige Operationen, etc. All diese Informationen schreibe ich nieder, wenn ich einen neuen Arzt oder eine Vertretung aufsuche. Das nervt. Vor allem aber nervt es, dass ich dennoch Medikamente verschrieben bekomme, die Lactose enthalten. Fakt ist, dass z.B. Murmel schon mal Medikamente verschrieben bekommen hat, die sie niemals hätte nehmen dürfen!Genau so wenig, wie z.B. Payback die unzähligen Daten auswertet und damit zielgerichtet arbeitet, wird der Chip auf dieser Karte sinnvoll genutzt. Wie oft wünsche ich mir zu einem Arzt zu gehen und mich darauf zu verlassen, dass die Medikamente, die ich verschrieben bekomme, 100%ig richtig sind und passen. Dass die Inhaltsstoffe nicht mit den Inhaltsstoffen meiner Pille oder meiner Jod-Tabletten negativ reagieren.

weiterlesen…

8. März 2008 | Autor: Meg

Sonne fürs Herz, auch wenn diese sich heute nur für einige Augenblicke zeigen will. Ich werde am WE entspannen, Füße hochlegen, Freunde besuchen, lesen. Macht es euch schön, wir lesen uns :)

MegBlumenkind

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , , ,  | 20 Kommentare
1. März 2008 | Autor: Meg

Kurioses aus dem Tierreich:

Raffinierter Sex-Trick der männlichen Listspinne entlarvt: Um sich mit Weibchen zu paaren, tun die Spinnen so, als wären sie tot. Normalerweise wird diese Taktik nur bei Gefahren angewendet, doch die Männchen nutzen sie auch als Sex-Masche. Die Statistik zeigt: 89% kommen so zum Geschlechtsverkehr.
Quelle

Vielleicht wäre das eine gute Alternative/Idee für all die Männer, die der Meinung sind, mit “flotten” Sprüchen á la: “Ähm … ficken?” eine Frau ins Bett bekommen zu können. Stellt euch einfach tot. Ihr steht doch eh darauf, dass die Frau die ganze Arbeit macht ;)
Da loggt man sich nach 3 Jahren in einer Bagger-Community an und die Sprüche haben sich nicht geändert. Und meine Antworten auch nicht.

Ich wünsche euch einen erfolgreicheren Samstag, in jedweder Hinsicht.
Ich werde heute meine neue Brille abholen und danach ausgiebig testen.

Übrigens: Der März ist mein allerliebster Monat.

Kategorie: Daily thoughts  | Tags: , , ,  | 24 Kommentare
19. Februar 2008 | Autor: Meg

Als ElMar mich vor ein paar Tagen fragte, was ich mir zum Geburtstag wünschen würde, fiel mir als erstes ein Besuch bei Horst ein. Meine treuen und lieben Leser wissen, dass ich in Horst Lichter verknallt bin. ElMar weiß das auch und nimmt es wie ein Mann, immerhin profitiert er von meiner Liebelei: Ich koche die Lichter-Gerichte.
Mein Liebster fragte also brav bei Horst, ob er denn für mich in seiner Oldiethek kochen würde. Doch Horst kann nicht. :cry: Menno!

“Im Januar, sowie Februar konnte ich bereits keine Restauranttermine anbieten, und wenn ich jetzt auf meinen Terminkalender 2008 blicke, möchte ich keinesfalls weiterhin falsche Hoffnungen wecken, sowie immer wieder auf monatliche Reservierungsmöglichkeiten vertrösten.
Dies ist nicht meine Art, und wer mich kennt, weiß, dass ich eine ehrliche Haut bin.
Deswegen möchte ich auch ganz offen sein, und Euch mitteilen, dass ich aus zeitlichen Gründen in diesem Jahr keinerlei Möglichkeiten habe, mein Lokal zu öffnen. Aber wie heißt es so schön, aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben.
Vieler meiner Stammgäste, Freunde, Geschäftspartner, sowie all die Menschen, die meine Küche noch nicht kennen lernen durften, werden von dieser Nachricht nun sehr enttäuscht sein, vielleicht sogar böse reagieren. Dennoch hoffe ich auf Euer Verständnis.”

Das hat er heute im Newsletter geschrieben. Klar, bin ich traurig. Böse bin ich nicht. Denn ich kann es verstehen. Aber traurig.
Deshalb werde ich gleich wieder in seinem Kochbuch schmökern und sein Autogramm streicheln. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.
Ich wünsche Dir alles Jute, Horst!
Deine Meg

30. November 2007 | Autor: Meg

Gedicht der Frau:

Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Nikolaus bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal ‘nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.

Gedicht des Mannes:

Lieber Nikolaus ,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin die einen Getränkehandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion.
Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt!

via E-Mail

Schönen Freitag :)

24. November 2007 | Autor: Meg

Vor einiger Zeit bekam ich eine merkwürdige Mail von edelight

Damals war es für mich eindeutig SPAM, denn es wurde mir geschickt, ohne, daß ich es haben wollte, meine Adresse wurde irgendwo aus dem Netz gefischt. Tante Wiki sagt dazu:

Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für: „Abfall“ oder „Plunder“) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, welche dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.

Was mir allerdings positiv in Erinnerung geblieben ist, ist die Tatsache, daß edelight reagiert hat. Sie haben den Artikel gelesen und in den Kommentaren souverän auf mein Posting geantwortet.
Deshalb habe ich mich in den letzten Tagen etwas intensiver mit edelight befasst und mich dort angemeldet, umgeschaut. Mein job verlangt von mir, daß ich internetaffin bin, mich in communities, neuen Diensten schnell zurecht finde. Ich muß gestehen, daß noch - imho - etwas Optimierungsbedarf besteht, ich muß sehr viel klicken, einige Seiten sind nicht selbsterklärend, bei einigen bräuchte ich einen Erklärbär. Doch freundlicherweise hat sich Thorsten von edelight als so einer rausgestellt und supportet sogar mit screenshots. Das ist cool. So habe ich es geschafft, meine Wunschliste in die Widgets zu posten, weiß allerdings immernoch nicht, warum ich den Code für das Widget nicht in eine Seite kopieren kann. Doch das werde ich auch noch rausfrimmeln.

Jetzt befülle ich erstmal fleißig meine Wunschliste und hoffe, daß sich einige Wünsche erfüllen. Der wesentliche Vorteil: Ich kann nahezu alles auf diese Liste packen und beschränke mich nicht auf einzelne Shops oder nur Amazon.

Probiert es aus, Weihnachten naht und es ist für jeden etwas, der keine Lust auf Geschirrtücher, Socken und andere phantasielose Geschenke hat. So bekommt man, was man verdient: nämlich das, was man sich wünscht.