Montag, September 29th, 2008 | Author: Meg

Endlich!

Nach den letzten 3 Wochen, auf denen mein Zahnfleisch Blasen schlug, weil ich ununterbrochen darauf laufen musste, sind wir endlich auf der größten balearischen Insel und 14 Tage Sonne, Erholung und Entspannung liegen vor uns. Am Ankunftstag ist nicht mehr viel los, außer ein leckeres Abendessen, einen Absacker an der Bar und dann wartet auch schon das Bettchen, in dem ich in den kommenden 14 Nächten ca. 7 davon halb wach verbringen werde. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der erste richtige Tag begrüsst uns mit Sonne, die genau in unser Zimmer scheint. Hachz! Die Augen gehen sofort auf, ich bin wach, voller Vorfreude auf den Pool, den vollgepackten iPod, 5 Bücher, eine Liege, Sonne, Wasser und Ruhe. Das Frühstück schmeckt vorzüglich, da ich mich von den englischen „Delikatessen“ fern hielt und so lagen wir gegen 10 Uhr am Pool. Keine 30 Minuten später spürte ich das erste Unwohlsein, welches ich zu dem Zeitpunkt jedoch auf den Stress der letzten Wochen und die Unfähigkeit zur Entspannung schob und weiterhin der wunderbaren Stimme von Amy Macdonald lauschte. Irgendwann konnte mich ihre bezaubernde Stimme nicht mehr von dem Druck im Bauch ablenken und so suchte ich das stille Örtchen auf, um mir etwas Luft zu machen, doch nichts passierte und von einer Erleichterung konnte man auch nicht sprechen. Gegen 13 Uhr hatte ich Bauchschmerzen, die immer stärker wurden, weshalb ich vorsichtshalber an der Rezeption nach einem Arzt fragte und wissen wollte, wie oft dieser vorbei käme und wie schnell er im Notfall im Hotel wäre. Die zickige Dame am Empfang konterte mit einer Gegenfrage: „Wollen Sie nach Hause fliegen?!“

Das wollte ich keineswegs, ich wollte einen Doktor, da ich bereits einen Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Gallenblasenentzündung hatte. Als die Schmerzen nicht besser wurden, ließ ich den Arzt kommen, der mich auf dem Zimmer aufsuchte.

Sein Englisch und Deutsch waren in etwa so gut, wie mein Nilosaharanisch und leider wusste ich das Wort für Galle/Bauchspeicheldrüse in keiner anderen Sprache als in der Deutschen.

(Heute habe ich aufgestockt und weiß, dass Pancreas nicht nur Latein, sondern auch Englisch ist).

Der Arzt sagte, ich hätte vielleicht zuviel oder zu fettig gegessen, spritzte mir Diclo 75 und meinte, wenn es nicht besser würde, müsste ich ins Krankenhaus. Allerdings tippte er auf „liver“. Na super. Verfressen und versoffen – Deutschland-Touristen.

Nach einer Stunde Tränen, Krämpfe, schlechtes Gewissen wegen Urlaubstag versauen, Ratlosigkeit, ah, Murmels Shirt hatte ich auch schon vollgeheult, entschlossen wir uns, nochmal runter zu gehen und den Arzt zu befragen.

Im Info-Ordner hatten wir aber gesehene, dass unser Reiseveranstalter auch eine Hotline hat und riefen dort an, in der Hoffnung wir könnten mit Deutsch weiterkommen. Glück gehabt. Eine äußerst nette Dame hörte mir gedudig zu – danke an dieser Stelle, ich musste einige Male unterbrechen, denn ich japste nach Luft, krümmte mich vor Schmerzen und war mit den Nerven am Ende – beruhigte mich und versprach Hilfe.

Sie sagte, wir sollten aufs Zimmer gehen, sie würde sich umgehend melden. Das tat sie auch und sagte, man würde einen Krankenwagen rufen, der mich in die 80 km entfernte Privat-Klinik nach Palma brächte, in der man bereits auf mich warten würde.

Super. Einerseits war ich etwas erleichtert, dass man sich kümmerte, andererseits hatte ich mir meinen Urlaub wahrlich anders vorgestellt, als am ersten Tag quer über die Ferieninsel zu düsen und Murmel den Urlaub zu versauen. Doch andererseits wollte ich Gewissheit und einen richtigen Arzt. Eine nicht behandelte Bauchspeicheldrüsenentzündung kann schließlich tödlich enden.

Wir packten das Allernötigste ein, denn wir wussten nicht, ob wir eventuell über Nacht bleiben oder gar länger. Und dann kam der Krankenwagen. In dem Fall verdiente er seinen Namen wie kein anderer: Er machte mich krank. Ich bin nicht sicher, ob ich die Fahrt so „gut“ überlebt hätte, wenn ich nicht damit beschäftigt gewesen wäre, vor Schmerzen nicht in Ohnmacht zu fallen. Es ruckelte, es zog, die besten Tage, Jahre und Jahrzehnte hatte dieser Wagen hinter sich und ich schwöre, ich hätte mir dort keinen Zugang legen lassen oder hätte mich freiwillig auf diese Liege gelegt. Nach 5 Minuten Fahrt war uns auch klar, warum 4-7 Halskrausen über unseren Köpfen baumelten, gerade so konnten wir dem Wunsch widerstehen, uns je eine anzulegen um kein Schleudertrauma zu bekommen. Der Fahrer hatte sichtlichen Spaß dabei, die ganze Zeit mit Rotgrünblaulicht zu fahren und ab und an das Martinshorn zu tuten. Kurz vor Palma fing es an zu regnen, weniger Augenblicke später schüttete es richtig und es dauerte keine 10 weitere Sekunden, als die ersten Tropfen Regen durch das Dach tropften. Doch zum Glück waren wir bereits in Palma, Murmel bleib mit dem Papierkram am Empfang, während ich in die Ambulanz geführt wurde.

Die Räume sahen recht neu aus, alles blitze und blinkte, die Schwestern waren allesamt sehr freundlich, der Arzt auch noch gut aussehend und die Klinik machte einen großartigen Eindruck. Ich versuchte mich ein wenig zu entspannen und tief durchzuatmen … nur um festzustellen, dass mein Bauch nicht mehr wirklich weh tat. Verdammt. Und jetzt? Würden sie mich jetzt nach Hause schicken und alle würden mit dem Finger auf mich zeigen, weil ich mir die elenden Schmerzen 6 Stunden lang eingebildet habe? Ich schämte mich, fühlte mich elend, so elend, dass mir schlecht wurde und der Arzt mich besorgt anschaute. „Do you speak English?“, fragte er.

„I sure do“, antwortete ich und versuchte zu lächeln, was mir wohl nicht richtig gelingen wollte, denn der runzelte besorgt die Stirn. „So tell me about your pain“

Aber gerne doch, wenn ich nur wüsste, was Galle oder Bauchspeicheldrüse heißt. So konnte ich nur zeigen und erklären, dass es mit Sicherheit nicht am Brötchen mit rohem Schinken gelegen haben konnte, dass ich mich freiwillig während meines Urlaubes in einen Krankenwagen habe verfrachten lassen. Ich erzählte ihm davon, dass es nun das 3. Mal in den letzten 4 Monaten sei, dass ich sowas ähnliches erlebe und dass es bisher immer „nur“ eine Gallenblasenentzünung war und keine „stones“ gefunden wurden.

Still und leise hoffte ich, dass Gallensteine irgendwas mit STONES zu tun haben und er nicht dachte, ich meinte die Pipi-Blase, denn ich hatte mich des Worte „blatter“ bedient.

Zu meiner Rettung eilte einer Schwester, die zweisprachig aufgewachsen ist und zu meinem Glück Deutsch perfekt beherrschte. Sie übersetzte alles simultan und der Arzt nickte und ordnete an: Zuckerwasser, Diclo, Urinprobe, Blutprobe und Ultraschall.

Während ich „verkabelt“ wurde, erklärte mir Isabell (so hieß die Schwester) in aller Ruhe und geduldig, was mit mir passieren würde, tätschelte mir den Arm, versprach, dass alles gut werden würde und bat mich, nicht unter mich zu machen, falls ich auf die Toilette müsste. Das konnte ich ihr – leicht erstaunt – versprechen. Dann ging sie, während ich zuschaute, wie der Tropf über mir Flüssigkeit in meinen Arm tröpfelte. Ich entspannte mich, schaute mich etwas um, beobachtet den Arzt und das Treiben der Schwestern und machte mir ein paar Sorgen um Murmel, die alleine draußen im Wartezimmer tat, was man in so einem Zimmer halt tut: Sie wartete.

Nach ca. einer halben Stunde kam ein netter Pfleger mit einem Rollstuhl rein und half mir in diesen, er befestigte meine flüssige Nahrung an einer Halterung und rollte mich zum „ultrasound“. Ich winkte Murmel zu, als wir durch den Warteraum rollten und schon verschwanden wir in einem anderen Trakt der Klinik, der ebenfalls sehr neu und modern aussah. Die Räume für Ultraschall und Röntgen waren mit riesengroßen Apparaten ausgestattet, alle waren sehr nett, alles war großzügig, blitzte noch neu und machte einen hochkomplizierten Eindruck auf mich. Beim Ultraschall hatte ich noch arge Schmerzen, als der maskierte (Oh verdammt!) Arzt auf mir rumdrückte und hinter seiner Maske „no breath“ / „breath“ sagte.

Danach wurde ich wieder abgeholt, winkte Murmel zu und verschwand wieder in der Ambulanz, wo man mich an eine Wand rollte und mir einen Becher in die Hand drückte. „Urinate, please“. Aber gerne doch, dachte ich bei der netten Aufforderung des Pflegers, der seinen gesamten Charme in das perfekte Lächeln setzte. Unter anderen Umständen hätte ich eventuell geflirtet …

Isabell kam vorbei und wunderte sich laut, dass mein Becher noch leer war, wo man doch schon einen Liter Zuckerwasser in mich gepumpt hätte. Na prima, dachte ich, da achtest Du monatelang auf Deine Figur und sie jagen Dir jetzt Cola intravenös rein. Bingo.

So saß ich nun an der Wand. Mit meinem Rollstuhl. Meinem Tropf und meinem Becher.

Zwischen Murmel und mir war die Tür und wir konnten nicht zueinander. Doch langweilig wurde mir nicht. Ständig wurden – mehr oder minder – frische Leute reingerollt. Offene Wunden, offensichtliche Brüche, die Tür schloss sich nicht mehr und ich wunderte mich. Isabell berichtete, dass es draußen fürchterlich schütten würde und viele Leute im Regen verunglückt wäre. Ich sollte endlich mal pinkeln.

Ich konnte ihnen schlecht erzählen, dass meine Blase bei einem Liter nicht mal annähernd merkt, dass sie Flüssigkeit bekommen hat. Schließlich bekommt sie täglich 4-5 Liter von mir. Als mir klar wurde, dass ich diesen Bereich nicht verlassen würde, bis ich den Becher vollgemacht habe, konzentrierte ich mich etwas mehr auf die Sache. Und die Natur half mir dabei. Denn während ich so da saß und darüber nachdachte, wieviel Zuckerwasser ich wohl erst durch die Kanüle in meinem Arm jagen müsste, damit ich endlich pieseln könnte, machte es „plopp“ und ich rieb mir einen Tropfen Wasser von der Nase. Über mir tropfte es von der Decke. Ich rollte mit meinem Rollstuhl etwas zur Seite und machte den Pfleger daraus aufmerksam, als er das nächste Mal mit einem dümmlichen Grinsen Richtung meines leeren Bechers an mir vorbeilaufen wollte.

Gibt es einen Gegenteil von Inkontinenz? Ich fürchtete, an einer Blasenverstopfung zu leiden als Ergänzung zu meinem Heimscheißer-Dasein. Großartig. Und alle hatten es schon mitbekommen, dass ich dieser Klinik Urin verweigerte. Immerhin hatten sie bereits 3 Ampullen/Phiolen Blut bekommen, verdammt!

„El Grinso“ holte währenddessen eine Wundauflage in XXL und legte sie auf den feuchten Boden neben meinem Rollstuhl. „plopp“ machte es genau vor mir und ich schaute die Decke an. Oh! „plopp-plopp“ machte es neben der kleinen Pfütze. „El Grinso“ kam wieder vorbei und ich deutete Richtung der kleinen Pfützen. Er schaute mich misstrauisch an und lief wieder in den Behandlungsraum, um weitere Wundauflagen zu holen.

Nachdem bereits eine Fläche von ca. 2×2 Metern mit Wundauflagen gepflastert war, machte es plötzlich „Plong“ und danach „ploppploppplopp …. „

Das „Plong“ war eine Deckenplatte, die sich durch das eindringende Wasser gelöst hatte und auf das Wundauflagenbettchen, gefolgt von einem Eimerchen Wasser in Form von großen Tropfen fiel. Ich deutete auf einen großen Mülleimer und dann auf die große Pfütze. „El Grinso“ verstand und stellte diesen unter den kleinen Wasserfall.

Mir brach das Herz, aber ich machte ihn auf weitere „plopp’se“ aufmerksam und plötzlich wimmelte es vor mir von Schwestern und Pflegern, die mit Wundauflagen, Mülleimern, Decken (aus Wolle!) rumliefen und versuchten zu retten, was zu retten war, denn immerhin wurden Patienten rein gerollt und man konnte nicht riskieren, dass jemand fiel.

4 Hausmeister rückten an und standen etwas hilflos vor der Katastrophe. Mittlerweile waren 4 weitere Deckenplatten runtergekommen und die großen 60-80 Liter Mülleimer waren gut gefüllt. Die Tür ging auf und ein – offensichtlich geistig und körperlich – behinderter Mann kam rein. Seine Aufgabe war es, in der Klinik die Mülleimer-Beutel auszutauschen. Volle raus, leere rein …

Ich schwöre: Ich habe es versucht, aber er hörte mir nicht zu …

3 Putzfrauen verstärkten das Team der Hausmeister und stellten sich mit Decken an die Wand zu mir, schauten mich etwas misstrauisch an. Ich saß immer noch da, den Tropf links, den Becher in der Hand.

Ich strahlte „El Grinso“, Isabell und den Doktor an: „Now I can pee like a horse“, sagte ich und schlitterte Richtung Toilette, auf der ich einige Tropfen aus mir pressen konnte. Den Becher drückte ich Herrn Doktor in die Hand, fragte Isabell, ob ich zu Murmel durfte und flitzte ins Wartezimmer. Wir brachten und gegenseitig auf den neuesten Stand, ich telefonierte mit ElMar und bat ihn, meine Auslandskrankenversicherung zu interviewen und wir gingen Richtung Cafeteria, denn Murmel hatte Hunger. Ich auch. Einen großen. Riesigen. Enormen. Aber ich wollte nichts essen für den Fall, dass man mich doch noch aufschlitzen wollte.

Das Ende vom Lied: Wir durften endlich nach Hause, nachdem ich am ersten Tag meines Urlaubes 1200€ ausgeben durfte.

Krankenwagenfahrt: 200€
Zuckerwasser/Drogen: 200€
Kamikaze-Taxi-Fahrt mit Looping: 90€
Fehldiagnose: 70€
Betreuung durch schönen Arzt und deutschsprachige Superschwester: 600€
Entertainment während des Wartens auf Urin: unbezahlbar.

Diagnose?

Gallenblasenentzündung mit einem Fragezeichen.

Category: Daily thoughts
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

35 Kommentare

  1. Toll, sweetie. Du bist genauso doof, wie mit meiner Mageneingangsentzündung in Kanada ;) … Get real well, soon!

  2. :flenn:
    Und jetzt nennt er mich auch noch DOOF! :flenn:

  3. Am Ende dieses Tages bekam ich dann die Entwarnung und musste mir keinen Flug auf eine Insel suchen um meine Liebe im Krankenhaus zu besuchen. :anbet: Stattdessen guckte ich wie das Wetter in den Dolomiten oder aber in Norwegen werden sollte. Einen Tag später buchte ich meine Fähre in den Norden. :mrgreen: :mrgreen:

  4. Ich schwöre, im Wintersemester lerne ich Spanisch so wirklich richtig. Dann kann ich den blutigen Bildern in der Notaufnahme auch den passenden Text zuordnen. Schön war’s nicht, was ich mir da ansehen musste. Verstanden habe ich ja fast nichts.

    In Erinnerung wird mir sicher auch bleiben, dass es das erste Mal so war, das ICH fit und Du krank warst. Es wird halt nicht besser IM ALTER. :pfeif:

    Wichtig ist nur, dass es Dir wieder gut geht … und das irgendwann in den nächsten Tagen die Versicherung zahlt.

    Drücki

    P.S.: Wie’s wohl der Zicke von der Rezeption geht!? *lacht*
    Wo doch alles nur püschologis war. :hug:

  5. @ ElMar, was bist Du aber auch für ein Glückspilz! :blll:

    @ Murmel, stimmt, das hatte ich fast verdrängt. Die Dame, die mich als erstes fragte, ob ich nach Hause fliegen wollte, war hauptberuflich “Psuschologin” und diagnostizierte schneller, als die Preußen schießen! ;)

    Im Alter … von wegen, pah! :droh:
    Wir müssen uns nur unsere Zipperlein in der gängigen Sprache aufschreiben :lol:

  6. Whow, das nenne ich mal Abenteuerurlaub! Ja, wenn einer eine Reise tut, dann kann er was berichten. Oder so ähnlich heißt es doch.

  7. Und ich bekomme eine harmlose SMS “sind in Palma” als wir auch gerade da waren und ich noch dachte das wir uns ja vieleicht zufaellig treffen. Meine “Notfaelle” bestanden aber nur aus Fotogeschaeften und der verzweifelten Suche nach einem Blitzausloesekabel….ich denke wir waren dort die einzigen Touristen die nicht irgendwelche Sehenswuerdigkeiten angesehen haben…
    Zum Glueck brauchte ich auch dann ja aber nicht im Krankenhaus besuchen

  8. Doof. Ihr solltet euch im Urlaub erholen. Und nicht sowas. Jetzt ist’s wieder besser?

  9. @ Andi, die letzten Urlaube gab es immer einen anderen Bericht, das stimmt wohl. Aber es ist alles gut gegangen, ich bin froh, dass ich eine Auslandskrankeversicherung habe und nun gehts mir gut. Bis zum nächsten Mal.

    @ Jens, tut mir leid, alles andere hätte ich nicht erklären können, außerdem wollte ich keine Bilder von diesem Elend ;)
    Hättest Du mich allerdings dort in der Klinik besuchen “müssen”, hätten wir sicherlich auch draußen auf dem Boden sitzen können ;)

    @ Frau W., ja, ist es. Bis zum nächsten Mal eben.

  10. Und vieleicht haetten sie dich dort auch auf dem Boden sitzen lassen

  11. @ Jens, in einem Dorf- und Wiesenkrankenhaus vielleicht, nicht in der Privatklinik. Ich sah touristisch-reich aus ;)

  12. Ich meinte ja auch das sie dich nicht verjagt haetten wie im Hotel auf dem Boden ;-)

  13. Das mit dem Alter hat Murmel ja schon angemerkt. Da muss ich mir keine blutige Nase mehr holen Du machst aber auch Sachen. Gallenblasenentzündung (wenn auch mit Fragezeichen) … von was kriegt man frau sowas?
    Sei froh, dass du für’s unterhalten werden nix zahlen musstest. Das wäre ja erstmal teuer geworden!

  14. Frechheit! Wo sind meine Smilies und wo der durchgestrichene Text hin? Ich will das alles sofort wieder haben!!! *grummel*

  15. so heftige schmerzen sind ja immer sch…, aber dann auch noch im Urlaub?
    Gallenblasenentzündung ohne Gallensteine, was es alles gibt. Lass das aber hier noch mal richtig abklären, gut hört sich das nicht an!

  16. Autsch. Was für ein Timing…

  17. @ Jens, ich weiß, was Du meinst. Aber das ist eben der Unterschied zu Ballermann: Dort gibt es noch Anzeichen von Leben nach Mitternacht ;)

    @ Maksi, es tut mir leid, ich habe etwas repariert, hoffe ich. Nettes Plugin für die Formatierung und sowas. Müsste jetzt wieder alles gut sein. Seufz.
    Von was Frau das bekommt? Vom Abnehmen, sagen die Ärzte.

    @ Michi, das habe ich. Man kann bei mir aber keine Steine finden. Seit Jahren suchen sie schon und vermuten nur “Grieß”, da sie keine Steine finden. :???:

    @ James - wenn KACKE, dann richtig. Aber immerhin mussten sie nicht schnippeln ;)

  18. Ja, vom Ballermann haben wir ja zum Glueck weit genug weg gewohnt. Weiter ging sogar fast garnicht und als ich dann die Nacht wieder bei mir im Hotel war, war auch schon alles tot.
    Aber so war wenigstens die Anja dann halbwegs fit am naechsten Morgen als es um 4 Uhr los ging…
    Das naechste mal seid ihr ja dran mit besuchen, ich hoffe ihr wisst das :D

  19. Jens, Du meinst, Du würdest mich tatsächlich nochmal sehen wollen? *g* …. ;) Ich hab bis heute nicht verstanden, wie Dir so wenig Schlaf reicht. …. Aber ich hab mich gefreut, dass Du Dich extra auf den Weg gemacht hast.

  20. @Murmel: Ja, tut mir leid, da haettest Du dich schon mehr anstrengen muessen ;-)
    Und Schlaf ist nur ein halbherziger Ersatz für Kaffee! :pfeif:

  21. @ Jens, hast Du die Bilder von Malle schon hoch geladen? :)
    Tja, leider hast Du darauf verzichtet, sie durch uns aufwerten zu lassen, aber das können wir ja nachholen, wenn wir Dich besuchen :mrgreen:

  22. Ja, sind natuerlich nicht so toll ohne die Aufwertung aber zwei extra Topmodels waren ja leider im Budget nicht drin ;)
    Hier sind welche wenn ich auch mal “Urlaubsbilder” zeigen kann. inklusive einem Making of vom Team und halbnackten Mann fuer die Frauen :D
    http://www.jenslook.com/mallorcapreview/

  23. @ Jens, hast Du schön gemacht! :)
    NY sollten wir echt mal einplanen. Ah, und ich muss noch Louie waschen, bevor ich ihn in die Staaten schicke, damit er einen guten Eindruck macht :)

  24. Ja, mach das. Schwarze Schafe gibt es hier schon genug :mrgreen:

  25. :blush:
    Für die Seele kann ich nichts. Er WURDE verdorben! :kreuz:

  26. Wow … und das war der Typ der ständig einschläft? *lacht* … So sieht der gar nicht aus. Hätte ich das gewusst, wäre ich zum Wecken mitgefahren. ;)

    Du meinst, ich hab mir nicht genug Mühe gegeben? :flenn:
    Hey, ich hab Deinen Drink übernommen. Okay, zu 50 %. :pfeif: :lol:

  27. *lach* ja, die Visagistin hat sich dann einen Spass daraus gemacht ihn immer beim schlafen zu fotografieren :mrgreen:
    Du haettest ihn gerne wecken koennen…. :blush:

  28. Wieso wirst Du rot?

  29. Ich bin halt so schuechtern und stelle mir deine Weckversuche vor :pfeif: sowas? :domina: oder sowas? :sex:

  30. :cool: i soag mal nix …. ich bin ja auch schüchtern. *lacht*
    nicht meine liga.

  31. Ähm.

    Flirtet ihr? :mrgreen:

  32. Die Zeiten sind lange vorbei. *lacht*
    Mit Jens habe ICH geflirtet, da kannte ich DICH noch nicht mal, liebste Meg. *g*

  33. … gut, dass Du nicht geschrieben hast: “Da gab es Dich noch gar nicht” oder “Da bist Du noch mit Deinem Papa über die Zäune gesprungen” ;)

    Murmel - wir müssen reden: Nächstes Jahr 1 Woche NY? Was meinst Du? :)
    James war gerade da und James macht Lust auf diese Stadt!

  34. Wie? Und ich mache keine Lust auf die Stadt? :droh:
    Ich habe mir auch mal den Urlaubsbericht durchgelesen und musste mal wieder feststellen das wohl alle Touristen etwas gleich am zweiten Tag schaffen das ich in den ueber drei Jahren die ich jetzt hier wohne noch nicht geschafft hatte: Aufs Empire State Building zu gehen.
    Ich wohne 15 Minuten zu Fuss weg aber sowas kann man immer ja morgen machen….zum Glueck bin ich nicht alleine denn ich habe schon welche kennengelernt die seit 20 Jahren hier wohnen und sich das gleiche jeden Tag sagen :mrgreen:

  35. Jens, das ist doch SELBSTREDEND!
    Wann hast Du das große Appartement? :mrgreen:

Kommentieren